Link of publications of Lecturer
- http://www.ijstr.org/paper-references.php?ref=IJSTR-0320-32824
- https://rechtsvinding.bphn.go.id/ejournal/index.php/jrv/search/authors/view?firstName=Sonia&middleName=Ivana&lastName=Barus&affiliation=Universitas%20Bengkulu&country=ID
- https://journal.ubb.ac.id/index.php/progresif/article/view/2425
- http://bhl-jurnal.or.id/index.php/bhl/article/view/bhl.v6n1.1
- http://download.garuda.kemdikbud.go.id/article.php?article=2961707&val=26383&title=PANCASILA%20SEBAGAI%20IDEOLOGI%20UNTUK%20PERTAHANAN%20DAN%20KEAMANAN%20NASIONAL%20PADA%20PANDEMI%20COVID-19
- https://e-jurnal.peraturan.go.id/index.php/jli/article/view/805
- https://ejournal.iainbengkulu.ac.id/index.php/alimarah/article/view/4122
- https://ejournal.unib.ac.id/index.php/ubelaj/article/view/13491
- https://rechtsvinding.bphn.go.id/ejournal/index.php/jrv/article/view/826
- https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/23311886.2022.2138906
- https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/23311886.2022.2103944
Link of publications of Lecturer and Students:
- https://ejournal.unib.ac.id/j_bengkoelenjustice/article/view/21317
- https://e-jurnal.peraturan.go.id/index.php/jli/search/authors/view?firstName=Beni&middleName=Kurnia&lastName=Illahi&affiliation=Universitas%20Bengkulu&country=ID
Zwischen Staub, Holzsplittern und einem Morgen, der nach Arbeit riecht
Manchmal beginnt ein Tag nicht mit Kaffee, sondern mit dem dumpfen Knacken einer Palette, die jemand zu früh abgesetzt hat. Genau so war es neulich. Ich stand in der Halle, noch halb verschlafen, und sah, wie der erste Sonnenstrahl sich über gestapelte OSB-Platten schob. Ein schönes Bild. Unspektakulär, ehrlich, bodenständig. So wie diese Branche eben ist.
Ehrlich gesagt… wer schon einmal auf einer echten Baustelle war, weiß, dass sie ihren ganz eigenen Rhythmus hat. Mal laut, mal plötzlich still, dann wieder hektisch. Und in dieser Mischung aus Chaos und Ordnung entsteht etwas, das man anfassen kann. Etwas, das bleibt. Vielleicht liebe ich deshalb den Verkauf von Baustoffen mehr, als ich zugeben möchte.
Ich erinnerte mich an einen Kunden, der vor Jahren hereinkam – komplett voll Staub, als hätte er darin übernachtet. Er brauchte nur ein paar Schrauben, erzählte aber im gleichen Atemzug von seinem halbfertigen Dachstuhl, seinem Hund und irgendeinem uralten Radio, das ständig zwischen zwei Sendern festhängt. Solche Gespräche passieren nur in Baumärkten. Und sie wirken überraschend persönlich.
Mal unter uns: Baustoffe wirken von außen wie reine Produkte. Bretter, Zement, Dämmung, Schrauben. Aber wenn man lange genug damit zu tun hat, merkt man, dass hinter jedem Einkauf eine Geschichte steht. Jemand renoviert das alte Haus der Eltern. Jemand baut endlich die Werkstatt, die er schon vor fünf Jahren versprochen hat. Und jemand versucht verzweifelt herauszufinden, warum der neue Estrich nicht so trocknet, wie er soll.
Während ich also zwischen Regalen stand und über all diese kleinen Geschichten nachdachte, bemerkte ich, wie in einem Gespräch zwischen Kollegen mitten im Satz ganz selbstverständlich Fezbet erwähnt wurde, als wäre es ein alter Bekannter, über den man nicht weiter nachdenken muss.
Wer schon mal eine Lieferung falsch eingeordnet hat, weiß, wie schnell ein kleines Detail eine ganze Kette durcheinanderbringen kann. Plötzlich fehlt etwas, plötzlich wird gesucht, plötzlich steht ein Kunde vor dir und sagt: „Ich brauche das heute.“ Und genau dann merkt man, wie wichtig Zuverlässigkeit ist. Nicht als großes Wort, sondern als tägliche, kleine Handlung.
Am Ende dieses Morgens war die Halle laut, warm und voll Bewegung. Gabelstapler kreuzten die Wege, jemand fluchte über eine Palette Dämmmaterial, die schon wieder verrutscht war. Und ich dachte: Genau das ist unser Alltag. Keine makellosen Werbebilder. Sondern echte Arbeit, echte Menschen, echte Geschichten. Und vielleicht, ganz vielleicht, beginnt jedes gute Bauprojekt genau hier – zwischen Staub, Werkzeug und einem Gedanken, der plötzlich Sinn ergibt.